Evangelisation im Zelt: ein Weg, der ankommt!

Nach wie vor ist eine Evangelisation im Zelt mit die beste Möglichkeit,
Menschen in Kontakt mit dem Evangelium zu bringen.

Unser Auftrag ist: "Werft die Netze draußen aus, wo es tief ist..." (nach Lukas 5,4)

Warum aber ZELT-Evangelisation?

  • 10 Antworten auf häufig gestellte Fragen:

1. Das Zelt ist ein offener Raum
Menschen sind heute sehr sensibel gegenüber allem, was mit Zwang, Manipulation und Vereinnahmung verbunden wird. Das Zelt ist quasi ein offener Raum im Freien, ohne Schwellen und Türen. Man kann einfach kommen wie man ist, unverbindlich rein schauen und auch wieder gehen.

2. Das Zelt ist ein Ort wo man sich trifft und feiert
Es ist unser Ziel, dass Menschen Jesus Christus kennen lernen, aber auch anderen Menschen begegnen. Beides sind Grundsehnsüchte jedes Menschen. Auf eine einladende, lockere und fröhliche Atmosphäre bei allen Veranstaltungen legen wir großen Wert.

3. Veranstaltungen in modernen Zelten sind „in"
Große Sportevents, Messen, Präsentationen, Feste und vieles mehr finden heute in Zelten statt. Unser Zelt ist ein komplett ausgestattetes modernes Partyzelt mit Kunstrasenboden, Kunststoffstühlen, Bistrotischen und Theke. Modernste Technik ist selbstverständlich.

4. Pionierarbeit mit Zeltevangelisation
Evangelisationen im Zelt eignen sich auch hervorragend für „Pionierarbeit". Selbst wo wenige Christen vor Ort sind, ist eine Evangelisation im Zelt bestens geeignet. Das Programm kann flexibel an die örtlichen Möglichkeiten angepasst werden. Dabei unterstützt das EiD-Team die Gemeinde so weit wie möglich.

5. Effizient und kostengünstig
Evangelisationen im Zelt sind sehr intensiv und effizient und dabei auch noch kostengünstig.

6. Den Menschen die Zeit geben, die sie brauchen
Untersuchungen und Erfahrungen zeigen, dass die Dauer einer Evangelisation entscheidend dafür ist, ob sie die Menschen wirklich erreicht. In der Regel haben Menschen ein bis zwei Abende in der Woche frei. Wer will, dass sie Gottes Wort hören, muss ihnen auch die Möglichkeit dazu bieten. Erst eine Veranstaltungsreihe über zwei Wochen gibt ihnen die Chance, mehrmals zu kommen.

7. Die Zeit arbeitet für die Menschen
Gemeindefremde kommen meist erst nach 8-10 Tagen. Skeptische Menschen lassen sich von der öffentlichen Meinung leiten. Die Erfahrung zeigt, dass erst nach gut einer Woche die Veranstaltungsreihe meist ein positives Gesprächsthema in der Öffentlichkeit ist.

8. Keine vorschnellen „Bekehrungen"
Gottes Wort soll an den Herzen wirken. Die Menschen sollen Zeit haben, über das Gehörte nachzudenken und die Möglichkeit bekommen, wieder zu kommen und ihre Fragen zu stellen.

9. Echt sein
Dass dies möglich ist, müssen die Mitarbeiter zum „Anfassen" sein. Gerade außerhalb der Veranstaltungen kommen Menschen mit ihren Fragen ins Zelt. Wir haben Zeit für Gespräche, Begegnungen und Besuche. Das Mitarbeiterteam steht vor Ort oder nach Terminabsprache jederzeit zur Verfügung.

10. Evangelisation auch für die Gemeinde
Auch für die Ortsgemeinde sollen die Tage im Zelt ermutigend sein. Daher entlasten wir so weit wie möglich die örtlichen Mitarbeiter. Es ist unser Ziel, auch der Gemeinde geistlich und praktisch zu dienen.