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3. Juli 2018

PRESSEMITTEILUNG

Im Auftrag des Evang. Kirchenbezirks Esslingen

 

Im Zelt das Evangelium unter die Leute bringen

In Esslingen-Zell finden zwischen dem 8. und 22. Juli
unter dem Motto „Gott ist treu“ Zelttage statt

„Gott ist treu“ – unter diesem Motto lädt die Evangelischen Kirchengemeinde Esslingen-Zell gemeinsam mit der Deutschen Indianer Pionier Mission (DIPM) zwei Wochen lang ins Zelt ein: Gottesdienste, Vorträge zu aktuellen Themen und Lebensfragen für alle Altersgruppen, Begegnungen, Musik sowie ein Programm für Kinder und Jugendliche finden vom 8. bis zum 22. Juli in dem großen Zelt im Gewerbegebiet statt. „Es ist nach 20 Jahren die erste Zeltevangelisation in Zell“, weiß Mitinitiator Jörg Mauz. Den Anstoß, in Zell wieder einmal Zelttage zu veranstalten, habe vor Jahren Dekan Bernd Weißenborn gegeben. „Diese Idee ließ Jörg Schietinger und mich nicht mehr los“, erzählt Mauz. „Wir leben in spannenden Zeiten. Wir nehmen Veränderungen wahr und stehen selbst mitten drin. Manche Veränderungen sind positiv und notwendig. Manches ist aber auch mit einer großen Portion Unsicherheit verbunden“, sagt Weißenborn. Die Zelttage könnten da Anregungen und Antworten geben, Stärkung und Richtungsweisendes vermitteln.

„Ein Zelt ermöglicht einen niederschwelligen Zugang. Wir wollen Menschen jenseits des Kirchengebäudes erreichen. Wir wünschen uns, dass auch Leute angesprochen werden, die sonst nicht in den Gottesdienst kommen, und die so die Chance bekommen, das Evangelium kennenlernen“, betont Mauz. Der Unternehmer war fast 20 Jahre Kirchengemeinderat in Zell. „Das Zelt ist ein offener Raum im Freien, ohne Schwellen und Türen. Man kann einfach kommen, wie man denkt, unverbindlich reinschauen und auch wieder gehen. Es ist unser Ziel, dass Menschen die frohe Botschaft von Jesus Christus kennenlernen, aber auch anderen Menschen begegnen“, ergänzt Martin Maile, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Zell.

Zwei Jahre Vorbereitung liegen hinter dem Organisationsteam. Ganz begeistert ist Mauz, wie weite Kreise das Vorhaben zog und wie viele Menschen sich eingebracht haben – Menschen aller Altersgruppen und mit ganz unterschiedlichen Glaubensprägungen. Viele kommen aus anderen evangelischen Kirchengemeinden und auch Katholiken machen mit. „Wir hatten schon jetzt sehr viele schöne und bereichernde Begegnungen.“

Das Zelt, das einen Durchmesser von 25 Metern hat und Platz für 500 Besucher bietet, steht in der Alleenstraße/Ecke Steinbeisstraße. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. „Es ist uns wichtig, dass auch Kinder einen Platz haben“, verweist Mauz auf das umfangreiche Kinderprogramm unter anderem mit Figurentheater und Jungschartag. Für die Erwachsenen wurden zum Teil bekannte Referenten gewonnen, die zu ganz unterschiedlichen Themen sprechen. Vor allem musikalische Beiträge kommen aus der Zeller Kirchengemeinde, wo sich Kirchen- und Posaunenchor, CVJM-Chor und Bands beteiligen. Das ganze Programm und weitere Informationen finden sich unter www.zelttage-zell.de.

Die Ausrüstung samt Zelt wie auch viele Referenten kommen von der DIPM. Das Grundstück stellt die Firma Robugen, in der Jörg Mauz Geschäftsführer und Mitinhaber ist, zur Verfügung. „Das Evangelium muss unter die Leute“, sagt der überzeugte Christ.

www.ev-kirche-esslingen.de

Hier können Sie die Original-Pressemitteilung (PDF 48 KB) downloaden.